Filme A bis Z

Winner

Con qué la lavaré?

Länge:
10 min.
Herstellungsjahr:
2003
Land:
Spanien
Regie:
Produktionsfirma:
Clara Trénor
Berlinale Sektion:
Wettbewerb
Berlinale Kategorie:
Kurzfilm
Teddy Award:
Best Short Film

Im Rotlichtbezirk einer spanischen Stadt dämmert der Morgen. Jemand, der hier den Lebensunterhalt verdient, geht nach Hause, sitzt vorm Spiegel, schminkt sich ab, kleidet sich um und erinnert sich dabei an die Geschehnisse der Nacht. Dazu hört man ein mittelalterliches Lied „¿Con qué la lavaré?“, das einst vierstimmig das Leid lediger Frauen beklagte. Angesiedelt ist die filmische Hommage an homosexuelle Künstler des 20. Jahrhunderts in den 70er Jahren, kurz nach dem Ende der Franco-Diktatur.

BIOGRAFIE María Trénor

Geboren 1970 in Valencia, Spanien. Sie studierte bildende Kunst an der San Carlos Universität in Valencia und Animationsfilm an der Kunsthochschule in Edinburgh. Danach leitete sie das „Graphic Departement“ einer auf TV-Animationsfilm spezialisierten spanischen Firma. Jetzt arbeitet sie freiberuflich mit dem Schwerpunkt Kinderanimationsfilm.

FILMOGRAFIE María Trénor (Auswahl)

2009 Exlibris  2003 Con qué la lavaré? 

María Trénor IMDb

zurück zur Übersicht